Kosten –
transparent

Beratung:

  • 98 € pro Sitzung (50 min)
  • Die Anzahl der Sitzungen ist individuell vereinbar.

Therapie:

  • Ich rechne nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) ab.
    Kurzübersicht Leistungen und Honorare
    Nähere Infos zur Kostenübernahme finden Sie unten stehend.

Seminare:

  • Auf Anfrage

Einzeltherapie: Leistungen und Honorare

Im Folgenden finden Sie eine Kurzübersicht über mein Leistungsangebot und die Honorare im Rahmen der Einzeltherapie.

Weitere GOP-Leistungen wie konsiliarische Erörterung mit anderen behandelnden Ärzten, telefonische Beratung, Bescheinigungen, Schreibgebühr, Zuschläge außerhalb der regulären Praxiszeiten u.a. können im Einzelfall nach Bedarf dazu kommen.

Alle GOP-Leistungen meiner Praxis sind grundsätzlich durch die privaten Krankenversicherungen sowie die Beihilfe erstattungsfähig, sofern Psychotherapie bei einem Psychologischen Psychotherapeuten zu den Leistungen laut Ihren Versicherungsbedingungen gehört.

Das Ausfallhonorar ist keine GOP-Leistung und daher nicht erstattungsfähig. Bei Fragen hierzu können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.

Bitte beachten: Kostenübernahme & Mitwirkung

Private Krankenversicherungen sowie die Beihilfestelle übernehmen im Regelfall die Kosten für die Therapie. Bei Ihrem Antrag zur Kostenübernahme bin ich Ihnen gerne behilflich.

Gesetzliche Krankenversicherungen übernehmen die Kosten nicht!

Natürlich besteht auch die Möglichkeit auf eigene Kosten eine Beratung, bzw. Therapie in Anspruch zu nehmen.

Kostenübernahme: privat

Vor Beginn einer Therapie ist es sinnvoll, sich bei ihrer privaten Krankenversicherung zu erkundigen, unter welchen Bedingungen und in welchem Maß die Kosten einer psychotherapeutischen Behandlung übernommen werden.

Kostenübernahme: gesetzlich – Beihilfe

Bei der Psychotherapie handelt es sich um einen Bestandteil des Leistungskataloges der Beihilfe.
Im Weiteren finden Sie die Voraussetzungen unter welchen die Beihilfe die Kosten für eine Psychotherapie übernimmt.

  • Zunächst finden bei der Verhaltenstherapie fünf probatorische Sitzungen ("Probesitzungen") statt.
  • Diese Sitzungen bedürfen keiner Beantragung bei der Beihilfe und werden normalerweise übernommen.
  • Die Sitzungen dienen zum einen dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Prüfen, ob sich eine gegenseitige tragfähige und vertrauensvolle Beziehung entwickelt, die für eine weitere Therapie wichtig ist. Zum anderen soll in diesen Sitzungen auch geklärt werden, ob bei den vom Patienten geschilderten Problemen eine verhaltenstherapeutische Behandlung sinnvoll und notwendig ist und Aussicht auf Erfolg hat.
  • Soll dann eine Therapie beantragt werden, so ist eine Bescheinigung des behandelnden Haus- oder Facharztes über den körperlichen Befund (Konsiliarbericht) erforderlich. Dieser Untersuchung dient dazu, körperliche Ursachen für das Problem auszuschließen oder mögliche Erkrankungen besser mit in der Therapie berücksichtigen zu können.
  • Danach kann die Kostenübernahme für eine Verhaltenstherapie bei der Beihilfe beantragt werden.

Zusätzliche private Krankenversicherung

  • Meist haben beihilfeberechtigte Patienten eine zusätzliche private Krankenversicherung abgeschlossen. Diese dient dazu, den Anteil der Kosten, die von der Beihilfe nicht übernommen werden, zu versichern.
  • In den meisten Fällen schließt sich die private Krankenversicherung einer Befürwortung der Beihilfestelle an und übernimmt den ausstehenden Anteil der Kosten.
  • Da es allerdings große Unterschiede zwischen den privaten Krankenversicherungen und selbst zwischen den verschiedenen Tarifen einer privaten Krankenversicherung geben kann, ist es sinnvoll sich bei der Krankenkasse zu erkundigen in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen die anteiligen Kosten übernommen werden.